Triathlon-Profi Timo Bracht: Ich setze auf Skikes! 20. February 2008

Timo Bracht trainiert auf skikes - Susanne Boss Skike Chief coachTriathlonprofi Timo Bracht: „Ich setze auf skikes!“
Der Sieger der IRONMAN European Championchip in Frankfurt trainiert für künftige Wettbewerbe mit skike

Mannheim, 18.01.2008. Die boss management gmbh skike sport Deutschland unterstützt Bracht und überreicht ihm zum Start in das Jahr 2008 das neue Trainingsgerät. Der Triathlet, der 2007 den 1. Platz beim IRONMAN European Championship gewann, ergänzt seine Wettkampfvorbereitungen mit skike

Die boss management gmbh skike sport Deutschland ist seit 01.01.2008 der Generaldistributor für skike in Deutschland. Vor dem Olympia Stützpunkt Heidelberg
übergibt Jürgen Boss, Geschäftsführer der boss management gmbh skike sport Deutschland, dem Triathleten Bracht die skikes. Boss freut sich über die künftige
Zusammenarbeit: „Als Triathlet ist Timo Bracht für uns ein ideales Testimonial. Die skikes haben ein vielfältiges Trainingspotenzial, sie können auf Asphalt, on- und off-road sowie bei jedem Wetter genutzt werden“.

skikes, die Elemente des skaten und biken vereinen, bieten ein ausgewogenes Ganzkörpertraining und trainieren das Herz-Kreislauf-System. Das bestätigt auch der bekennende skiker Timo Bracht: „skiken ist im Bewegungsablauf ähnlich wie Langlauf, gleichzeitig aber viel flexibler. Für mich ist skiken ein ideales Ausdauerprogramm, das unterstützend für jede Sportart wirken kann. Die Handhabung ist darüber hinaus sehr einfach, also für jedes Leistungsniveau geeignet. Und als Outdoor-Sportart kommt das Naturerlebnis auch nicht zu kurz“.

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Skiken, Cross-Skating und Nordic-Skating lernen und lehren - Skike-Ausbildung 18. September 2007

skike ausbildung - skiken lernen und lehrenEs gibt mehrere Wege, die zu den Sportarten Nordic Skating, Nordic Blading, Off-Road-Skating, Skiken und Cross-Skating führen.

Einsteiger wissen oft gar nicht, wo sie sich nun anmelden sollen und welche Zertifikate was genau aussagen. Ebenso verwirrend sind die Auswahlmöglichkeiten für Kurse und Ausbilder in diesen Sportarten. Auch nach genauer Betrachtung kann keine endgültige Aussage über die Qualität der Inhalte und den Wert der Zertifikate gegeben werden. Einsteiger sollten sich also vorher immer umfassend informieren …
- … über die Sportart, die sie letztendlich betreiben wollen und das Sportgerät, das dabei benutzt werden soll. Begriffserklärungen findet man in diesem Portal oder bei Wikipedia.
- … ob man die Sportart nur betreiben oder auch unterrichten möchte.
- … wer hinter den Kursen und Ausbildungen steckt. Es kann ein Produkthersteller sein, ein Händler, ein Hobbysportler, ein Profi-Coach, ein Service-Allrounder oder jede denkbare Konstellation, die einem vertrauenserweckend, kompetent oder schlimmstenfalls unseriös erscheinen mag.
- … wie das Preisleistungs-Verhältnis ist und ob welche Erfahrungen andere bei diesen Kursen gemacht haben.
Dies alles in Erfahrung zu bringen ist nicht nur schwer, sondern teilweise unmöglich, weil sich die Ausbildungsstrukturen in dieser neuen Sportart noch ständig verändern.
Es fallen derzeit zwei Anbieter für Trainer-Ausbildungsgänge ins Auge.
1. Der Deutsche Ski Verband (DSV) bietet die Ausbildung zum Nordic Blading Trainer an. Das ist die Nordic Skating-Variante, die vor vorwiegend auf Inlineskates ausgeübt wird. Dauer der Ausbildung: 12 Stunden bis 16 Stunden+ 16 Stunden Heimstudium bis zu 23 Unterrichtseinheiten (UE = 45 Minuten?) + 20 UE Heimstudium + 10 UE Hospitation. Kosten: 230 €. Hier gibt es einen gewissen Spielraum, je nach Anbieter. Mehr Details sollen im Curriculum zu erfahren sein, wo noch eine dritte Variante des Ausbildungsdauer von 16 + 16 UE + Hospitation (empfohlen ohne Zaitangabe) zu finden ist. Die Inhalte der Ausbildung sind in einem etwas breiten Rahmen interpretierbar, da in die Ausbildungsbeschreibungen recht allgemein formuliert sind. Offenbar werden aber Pulsmessungen, Koordinationstraining und Videoaufnahmen durchgeführt. Auch wird die Trainingssteuerung erwähnt. In der Praxis wird Wert auf Schutzkleidung gelegt. Am Ende findet eine schriftliche Prüfung mit neun Fragen statt. Außerdem gibt es noch eine auf den Nordic Blading Trainer aufbauende Fortbildung für Off-Road-Skating über die leider nur weinig zu erfahren war. Beim DSV wurde das Nordic-Blading längere Zeit ein wenig als eine Ski-Ersatz-Sportart behandelt. Erst in letzter Zeit scheint dort das Nordic-Blading etwas eigenständiger bhandelt zu werden. Darüber hinaus haben einige Hersteller von Stöcken und einige Sponsoren die Entwicklung und Ausbildung für das Nordic-Blading etwas forciert.

2. Die Firma Skike bietet mehrere Stufen der Ausbildung an, die speziell für die Benutzung von Skikes vorgesehen ist. Der Skike-Assistent kostet 154 Euro und dauert 8 Stunden, wobei diese Ausbildung nicht zum späteren selbstständigen durchführen von Skike-Kursen gedacht ist.
Der Skike-Trainer kostet 273 Euro und dauert 16 Stunden und berechtigt zur Durchführung von Skike-Kursen auf Skikes. Der Skike-Assistent darf nur einen Skike-Trainer bei Kursen assistieren. Die Ausbildung zum so genannten Skike-Instruktor (oder Skike Instructor) wird nicht mehr weitergeführt und muss Ende 2007 zum Skike-Trainer erweitert werden. Es war uns nicht möglich in Erfahrung zu bringen was die Bezeichnung Skike Coach oder Skike Chief Coach aussagt oder wie man sie erwirbt. Möglicherweise ist sie im Ausbildungsgang der Firma (noch) nicht vorgesehen ist oder es ist einfach die Übersetzung des Skike-Trainers. Wert wird bei der Ausbildung auf Praxis gelegt. Aufbauende Übungen und Videoaufnahmen sind enthalten. Ein Manuskript soll den Trainern später über einen Online-Zugang ermöglicht werden

Eine Empfehlung bleibt also schwer und letzten Endes wird ein Einsteiger seinen Trainer meist nach dem dam Bauchgefühl auswählen. Wer selbst ausbilden möchte tut dies zwar sicher auch, aber muss wahrscheinlich außerdem nach den Angeboten in seiner Region oder nach der Art des verwendeten Sportgerätes gehen.
Wer das Glück hat und eine längere Praxis im Ski-Skating vorweisen kann, wird rund 90 % der Technik beim Nordic-Skating oder Nordic Blading auf der Straße übernehmen können. Wobei sich Skikes und Powerslide Nordic Trainer deutlich skiähnlicher verhalten als Inliner. Bei härterem Cross-Skating klar abseits der glatten Wege gelten aber teilweise eigene Regeln für das Skaten auf Rollen, denn etwa ein Viertel der Technik des Off-Road-Skating kann nur auf Rollen und im Gelände gelernt werden. Sinnvoll ist es daher auch für Skikerfahrene einen Skike-Kurs oder Cross-Skating Kurs für Fortgeschrittene mit Schwerpunkt Off-Road zu besuchen.

Photo (c) : Cross-Skate-Zentrum CSC Ruhpolding

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Energieverbrauch beim Skiken und Cross-Skaten 19. August 2007

Sonnenuntergang SkikePuls, Leistung und Energieverbrauch beim Cross-Skating auf Nordic Skates (Teil 1 von Frank Röder)

Nicht nur Sportwissenschaftler interessiert die Frage seit je her. Auch fast jeder der nur etwas leistungsorientiert auf seinen Skikes, Powerslides oder Cross-Skates unterwegs ist, fragt sich das früher oder später ebenfalls.

Gibt es eigentlich eine Beziehung zwischen Herzfrequenz und momentaner Leistung oder dem momentanen Kalorienverbrauch? Dann wäre es möglich mit einem Pulsfrequenzmesser auf die momentane Leistung oder den Kalorienverbrauch zu schließen!?

Die Antwort kann nur lauten: Im Prinzip ja. ABER (!) nur unter gleichen Bedingungen. Und diese sind fast nie identisch, wenn Vergleiche gezogen werden sollen. Wenn man die Möglichkeit hat, öfters auf einem Radergometer mit einer Leistungsanzeige zu trainieren, kann man eine eigene Testreihe ausprobieren. Ein Radergometer oder ein anderes mechanisches Ergometer muss es deswegen sein, damit eine klare Messung der Leistung vorgenommen werden kann. Beim Cross-Skating ist derzeit leider noch keine direkte Leistungsmessung möglich.

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Die Effektivität des Skike-Trainings 6. May 2007

Worauf beruht die Wirksamkeit des Skike-Trainings?
Welche Auswirkung hat Skiken auf den Körper?

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Die Auswirkungen vom Skiking sind äußerst vielfältig und angenehm. Nachfolgend wird im Speziellen auf die positiven Wirkungen von Skike Training eingegangen. Am besten kann man die Aussagen sicherlich nachvollziehen, wenn man schon einmal selbst auf Skikes gestanden hat. Aber auch für Neulinge und Interessierte sind diese Tatsachen sicherlich wertvoll.

Skiken belastet den gesamten Körper und beugt so einseitige Belastungen mit Verletzungsfolgen, wie sie in anderen Sportarten auftreten vor. Um die ausgeglichene Belastung noch zu unterstützen, kann man seinen Stil unterwegs auch wechseln. Unterschiedliche Belastungen der Arme und Beine sorgen auch für viel Abwechslung und Spaß. Langeweile kommt sowieso auf Skikes nie auf.

Ein weiterer Pluspunkt bei Skike ist, dass man selber bestimmt, wie intensiv das Training sein soll. Man kann einfach nur gemütlich „spazieren skiken“ oder die Belastung bis zur Leistungsgrenze erhöhen. Ganz so, wie es einem beliebt. Dabei ist eine hohe Belastung erstaunlich schonend für den Körper.

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Inlineskaten vs. skiken 2. April 2007

14 Millionen Menschen in Deutschland stehen mindestens ein Mal im Monat auf Inlineskates. Mit Skikes ist das zukünftig auch abseits geteerter Straßen möglich, dabei sorgen die speziellen Bremsen für aktive Sicherheit.

Mal ehrlich, wer hat sich als aktiver Inline-Skater nicht gewünscht mal außerhalb von geteerten Wegen seinem Hobby nachzugehen. Oft enden Radwege abrupt und ohne Vorwarnung in eine Schotterstraße. Nur wenige Regionen bieten ausreichende Infrastrukturen. So sind Inline-Skater oft gezwungen öffentliche Straßen zu benutzen. Das ist verkehrs- und sicherheitstechnisch höchst bedenklich.

Die Lösung nennt sich skike. Selbst wenn ein Radweg endet und ein kurzer Abschnitt auf festem Naturboden geskiked werden muss, ist das mit skikes kein Problem. Auf griffigen Waldwegen spürt man am deutlichsten die Vorteile gegenüber Roll-Skiern und Inline-Skates. Dort machen skikes richtig Spaß!

Zum Spaßfaktor kommt das Sicherheitsplus. Die Bremssicherheit. Ein speziell entwickeltes Bremssystem – betätigt durch die Unterschenkel - sorgt für aktive Sicherheit. Der lange Radstand macht einen Sturz beinahe unmöglich. Zudem rollen die Luftreifen erschütterungsarm und haben unglaubliche Haftung.

Die Lauftechnik des skiken gleicht dem Skilanglauf-Skating-Stil. Die Trendsportart ist sehr einfach und in jedem Alter zu erlernen. Sie nutzt den Skating-Bewegungsablauf durch bewussten Stockeinsatz. Durch kräftigen Einsatz der Arm- und der Oberkörpermuskulatur kann das Tempo erhöht und die Effektivität der Trainingseinheit gesteigert werden.

Der Name skike setzt sich zusammen aus dem Wort „skate“, in Anlehnung an die Skilanglauftechnik und dem Wort „bike“, stellvertretend für die sensationelle Bremstechnik und die Luftreifen.

Um skiken richtig zu erlernen empfehlen wir einen Einsteigerkurs über mindestens 1 ½ Stunden.