Nordic Inline Blading - Skaten mit Inline Blades 4. July 2007

Nordic Inline Blading blades inliner skatingKurzer Rückblick in die Geschichte des Nordic Blading oder Nordic Inline Skating
Als Alternative zum teureren Roll-Skiing (auch Rollski, Skiroller oder Rollerski) entstand Anfang der 90er Jahre mit der aufkommenden Inline-Skating Bewegung die Idee zum Nordic-Blading. Von Spitzensportlern aus dem Ski-Langlauf und Biathlon wurde diese Möglichkeit dann ab Ende der 90er-Jahre vermehrt genutzt Es wurde aber erst rund 10 Jahre später, 2001 wurde Nordic-Blading , von Finnland ausgehend, dem Breitensportpublikum vorgestellt. Seitdem gibt es auch immer mehr spezielle Produkte für Nordic-Blading, wie beispielsweise Spezialrollen,.

Weitere Entwicklung des Nordic Blading
Nordic Blading ist vereinfacht ausgedrückt Inlineskaten mit Skistöcken. Die Bewegung entspricht zum größten Teil der Skating-Technik des Skilanglauf. Wie Nordic Walking stammt das Nordic Blading angeblich aus Finnland. Angeblich deswegen weil kreative Sportler ihre Inlineskates („Blades”) bereits mit Stöcken benutzt haben bevor die Sportart ihren Namen bekam. Kritiker meinen, dass Nordic Blading den Stockabsatz der abflauenden Nordic-Walking Bewegung wieder ankurbeln soll.

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Der große Nordic-Rollsportgeräte-Vergleich 23. May 2007

Sachenbacher Trainiert auf SkikeDie Nordic - Rollsportarten im Vergleich

Seit kurzem kommen verschiedene “Nordic-Sportarten” häufiger ins Gespräch, die teilweise gar nicht so genannt werden. Mit Nordic Walking haben sie nur die Verwendung von Stöcken gemeinsam.

Wir vergleichen hier:

  • Skiken (Skike)
  • Rollski
  • Nordic Blading (Inlineskates und Stöcken auch Nordic-Cross-Inline genannt).
  • diverse weitere Cross Skating Modelle

Die Bewegung fassen wir allgemein als Nordic-Skating zusammen. Der nachfolgende Text geht zunächst auf eine Beschreibung des Nordic Skatings und seinen Vorteilen ein. Weiter unten wird auf die Unterschiede der diversen Sportgeräte (Skike, Rollski, Nordic Blading und Cross Skating Modelle) eingegangen.

Allgemeines zu Rollski, Skike und Nordic Blading und Cross Skates

Der Bewegungsrhythmus, bestehend aus Skatingschritt und Doppelstockschub, ist für kurze Zeit gewöhnungsbedürftig. Anfänger setzen die Stöcke oft unfreiwillig vor den Vorderrollen auf, rollen dann dagegen und kommen ins Stolpern (besonders bei den kurzen Inlinern). Ein langer Radstand, wie er bei Rollskiern, Skike und längeren Cross-Skates üblich ist, verringert dieses Sturzrisiko ganz erheblich.

Beim Fahren in der Gruppe sind Brillen als Augenschutz wichtig, damit gelegentlich zu weite Stockbewegungen nicht “ins Auge” gehen. Fußgängern und parkenden Autos ist aus dem gleichen Grund erhöhte Aufmerksamkeit zu widmen.

Auch für vorsichtige oder ältere Menschen sind diese Trendsportarten sehr gut geeignet. Sie sind leicht zu erlernen und bei der Abwägung des Unfallrisikos kann man, je nach Vorliebe, innerhalb der Nordic-Rollsportarten auswählen. Die erreichbaren Dauergeschwindigkeiten liegen in der Ebene zwischen 11 und 26 km/h, je nach Sportgerät (Cross zwischen 8 und 16 km/h).

Bremsen ist wichtig und bei den Skates ohne eingebaute Bremsen das Üben der Bremstechniken vor der ersten größeren Tour, unverzichtbar. Ein bis zwei Stunden muss man dafür rechnen und dabei lieber einen kleineren Sturz auf dem Parkplatz riskieren als im Ernstfall seine Gesundheit riskieren. Bis die Bremstechnik wirklich sitzt, benötigt man aber viele Monate Übung. Eine Ausnahme sind die Skates mit eingebauten Bremsen.

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