Häufige Fehler von Cross-Skating- und Skike-Anfängern -Teil 2- 1. September 2007

Evi Sachenbacher auf Skikes SkikeDiese Fortsetzung des ersten Teils mit sieben häufigen Anfängerfehlern ist weit davon entfernt ein „Kurs für Fortgeschrittene“ zu sein. Besonders schwierig ist Skiking und Cross-Skating zwar nicht, aber man darf es auf keinen Fall als kinderleicht bezeichnen. Einigen wir uns vielleicht auf die Formel: Mit den richtigen Grundlagen kann man zwar schnell loslegen, aber man lernt nie aus.

Die genannten Grundlagen aus dem ersten Teil behalten ihre Gültigkeit, auch wenn die Routiniers immer weniger daran denken müssen. Aber auch für erfahrene Skiker und Cross-Skater ist es eine sinnvolle Übung absolute Grundlagen immer wieder zu wiederholen. Übrigens gelten diese Grundlage auch für Nicht-Skikes, wie Powerslide Nordic Trainer oder Cross Racer (mit Ausnahme der Bremstechniken).

Kniebeugungswinkel
Wer sich bei der Fortbewegung auf Rollen fast immer an den verbreiteten Fehler „zu wenig Kniebeugung“ erinnert (Punkt 3 im ersten Teil), ist schon einen wichtigen Schritt weiter. Von diesem Fehler leiten sich viele andere Fehler ab. Zugegeben, eine stärkere Kniebeugung geht gehörig auf die Oberschenkel, aber dafür bleibt die „Tapete“ auch länger dort wo sie hingehört. Diese Grundregel haben übrigens fast alle Sportarten bei denen man Räder oder Kufen unter den Füßen hat gemeinsam.

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Neues Skiking Video - Offroad Nordic Skaten 13. June 2007

Ein neues Skiking-Video - Skiken ist Off-Road Skaten für Einsteiger und Profis jung und alt.

Im Gegensatz zum Nordic Inline Blading kann man auf praktisch jedem Untergrund skiken.

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Skiken lernen - Umstellung von anderen Sportarten 15. April 2007

hg5m1657-250.jpgUmstellung von anderen Sportarten

Skiken ist eine ideale Vorbereitung auf die Winter Skisaison. Jemand, der normalerweise klassisch läuft und zukünftig auch skaten möchte ist liegt bei Skike genau richtig. Man kann sich monatelang vorbereiten und die Technik erlernen, bevor es in den Urlaub geht und hat schon ein gewisses Niveau erreicht.

Für routinierte Ski Langlauf Skater und Rollskifahrer sind Skikes fast keine Umstellung. Man ist begeistert vom Komfort und der Bodenhaftung der Skikes. Auch die absolut realistische Geschwindigkeit wird einen beeindrucken. Obwohl die Lauftechnik nicht exakt die Gleiche ist wie auf Skiern, ist sie so nah dran, daß ein sehr guter Trainingseffekt gegeben ist. Langläufer bestätigen: Der Skatingschritt (Schlittschuhschritt) ist auf Skikes etwas leichter, da der Kanteneinsatz entfällt, was gerade für Anfänger Skiken leichter wesentlich leichter macht als Langlaufen auf Skiern.

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Die neuen Skike-Modelle 2007 7. April 2007

skikes_09-400p1.jpgMit den Skikes, die ab Mitte April 2007 ausgeliefert werden, wurde einige kleine, aber feine, Änderungen vorgenommen.

Auffällig ist vor allem, die neue Farbvariante “silver” die das ehemalige Modell “active” ersetzt. Beide Modelle sind die Aluvariante der Skikes und was einst wie silbermetallic wirkte, erscheint nun eher in eher Art Edelstahl- oder Titan-Finish. In der Farbgebung erscheint der neue Skike “silver” vor allem deswegen etwas weniger bunt, weil die orangefarbenen Wadenpolster und die grauen Felgen durch dezente Dunkelblautöne ersetzt wurden. Das Sportgerät kommt daher etwas edler daher und könnt sich beinahe den Spitznamen Silberpfeil einhandeln. Innen bleibt bei den Skikes jedoch alles beim Alten.

Die Modellfarbe gelb wurde ganz aus dem Skikeprogramm gestrichen und der scherzhafte Spruch “Fährt der ADAC jetzt mit Skikes?” wird wohl mit dem auslaufenden Modell “cool” aus langsam aussterben.
Das kleinere Modell S ist jetzt auch in schwarz erhältlich, welche die bisher gefragteste Farbe bei den großen Skikes gewesen ist.
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Inlineskaten vs. skiken 2. April 2007

14 Millionen Menschen in Deutschland stehen mindestens ein Mal im Monat auf Inlineskates. Mit Skikes ist das zukünftig auch abseits geteerter Straßen möglich, dabei sorgen die speziellen Bremsen für aktive Sicherheit.

Mal ehrlich, wer hat sich als aktiver Inline-Skater nicht gewünscht mal außerhalb von geteerten Wegen seinem Hobby nachzugehen. Oft enden Radwege abrupt und ohne Vorwarnung in eine Schotterstraße. Nur wenige Regionen bieten ausreichende Infrastrukturen. So sind Inline-Skater oft gezwungen öffentliche Straßen zu benutzen. Das ist verkehrs- und sicherheitstechnisch höchst bedenklich.

Die Lösung nennt sich skike. Selbst wenn ein Radweg endet und ein kurzer Abschnitt auf festem Naturboden geskiked werden muss, ist das mit skikes kein Problem. Auf griffigen Waldwegen spürt man am deutlichsten die Vorteile gegenüber Roll-Skiern und Inline-Skates. Dort machen skikes richtig Spaß!

Zum Spaßfaktor kommt das Sicherheitsplus. Die Bremssicherheit. Ein speziell entwickeltes Bremssystem – betätigt durch die Unterschenkel - sorgt für aktive Sicherheit. Der lange Radstand macht einen Sturz beinahe unmöglich. Zudem rollen die Luftreifen erschütterungsarm und haben unglaubliche Haftung.

Die Lauftechnik des skiken gleicht dem Skilanglauf-Skating-Stil. Die Trendsportart ist sehr einfach und in jedem Alter zu erlernen. Sie nutzt den Skating-Bewegungsablauf durch bewussten Stockeinsatz. Durch kräftigen Einsatz der Arm- und der Oberkörpermuskulatur kann das Tempo erhöht und die Effektivität der Trainingseinheit gesteigert werden.

Der Name skike setzt sich zusammen aus dem Wort „skate“, in Anlehnung an die Skilanglauftechnik und dem Wort „bike“, stellvertretend für die sensationelle Bremstechnik und die Luftreifen.

Um skiken richtig zu erlernen empfehlen wir einen Einsteigerkurs über mindestens 1 ½ Stunden.