Schweizer Nordische Kombinierer waren auf Skikes unterwegs 24. September 2007

Am 22. und 23. September 2007 fanden in Kandersteg die Junioren-, Team-, Damen- und Elite-Schweizer Meisterschaften im Skispringen, wie auch die Junioren- und Elite-Schweizermeisterschaften in der Nordischen Kombination statt. Am Start war die gesamte Schweizer Elite u.a. mit Simon Ammann, Ronny Heer, Andreas Küttel, und Seppi Hurschler.

Die Wettkämpfe begannen am Samstagmorgen mit der Juniorenschweizermeisterschaft im Skispringen. Beim Skisprung-Teamwettkampf waren Andreas Küttel und Michael Möllinger in der Favoritenrolle. Und auch der 26-jährige Olympiasieger und Weltmeister Simon Ammann konnte sich letzten Endes gegen Küttel nicht durchsetzten und musste ihm den Titel des Schweizermeister um gerade einmal 3 Punkte überlassen.

Im Vorfeld der nachfolgenden Nordischen Kombination war besonders spannend, ob der Aufsteiger des Sommers, Tim Hug, auch bei den vordersten Plätzen würde mitmischen können oder ob sich die Ronny Heer und Seppi Hurschler erneut durchsetzen. Den Titel in der Nordischen Kombination sicherte sich am Ende Ronny Heer. Die Kombinierer wechselten nach dem Springen erstmals auf die geländetauglichen Skikes und absolvierten die letzte Disziplin damit schnee und- wetterunabhängig. Der Skikekurs führte über 3 Runden zu jeweils 1,3 km mit je 30 Höhenmetern. Es wurden Laufzeiten zwischen 20 und 25 Minuten errreicht.

Bereits im Sommer hatten viele der Schweizer Nordischen Kombinierer ein Skike-Training absolviert.

1. Ronny Herr
2. Seppi Hurschler + 0:15,2
3. Michi Hollenstein + 1:29,2
4. Joel Bieri + 1:54,7
5. Tommy Schmid + 1:55,2
6. Tim Hug + 1:58,0

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Skiken, Cross-Skating und Nordic-Skating lernen und lehren - Skike-Ausbildung 18. September 2007

skike ausbildung - skiken lernen und lehrenEs gibt mehrere Wege, die zu den Sportarten Nordic Skating, Nordic Blading, Off-Road-Skating, Skiken und Cross-Skating führen.

Einsteiger wissen oft gar nicht, wo sie sich nun anmelden sollen und welche Zertifikate was genau aussagen. Ebenso verwirrend sind die Auswahlmöglichkeiten für Kurse und Ausbilder in diesen Sportarten. Auch nach genauer Betrachtung kann keine endgültige Aussage über die Qualität der Inhalte und den Wert der Zertifikate gegeben werden. Einsteiger sollten sich also vorher immer umfassend informieren …
- … über die Sportart, die sie letztendlich betreiben wollen und das Sportgerät, das dabei benutzt werden soll. Begriffserklärungen findet man in diesem Portal oder bei Wikipedia.
- … ob man die Sportart nur betreiben oder auch unterrichten möchte.
- … wer hinter den Kursen und Ausbildungen steckt. Es kann ein Produkthersteller sein, ein Händler, ein Hobbysportler, ein Profi-Coach, ein Service-Allrounder oder jede denkbare Konstellation, die einem vertrauenserweckend, kompetent oder schlimmstenfalls unseriös erscheinen mag.
- … wie das Preisleistungs-Verhältnis ist und ob welche Erfahrungen andere bei diesen Kursen gemacht haben.
Dies alles in Erfahrung zu bringen ist nicht nur schwer, sondern teilweise unmöglich, weil sich die Ausbildungsstrukturen in dieser neuen Sportart noch ständig verändern.
Es fallen derzeit zwei Anbieter für Trainer-Ausbildungsgänge ins Auge.
1. Der Deutsche Ski Verband (DSV) bietet die Ausbildung zum Nordic Blading Trainer an. Das ist die Nordic Skating-Variante, die vor vorwiegend auf Inlineskates ausgeübt wird. Dauer der Ausbildung: 12 Stunden bis 16 Stunden+ 16 Stunden Heimstudium bis zu 23 Unterrichtseinheiten (UE = 45 Minuten?) + 20 UE Heimstudium + 10 UE Hospitation. Kosten: 230 €. Hier gibt es einen gewissen Spielraum, je nach Anbieter. Mehr Details sollen im Curriculum zu erfahren sein, wo noch eine dritte Variante des Ausbildungsdauer von 16 + 16 UE + Hospitation (empfohlen ohne Zaitangabe) zu finden ist. Die Inhalte der Ausbildung sind in einem etwas breiten Rahmen interpretierbar, da in die Ausbildungsbeschreibungen recht allgemein formuliert sind. Offenbar werden aber Pulsmessungen, Koordinationstraining und Videoaufnahmen durchgeführt. Auch wird die Trainingssteuerung erwähnt. In der Praxis wird Wert auf Schutzkleidung gelegt. Am Ende findet eine schriftliche Prüfung mit neun Fragen statt. Außerdem gibt es noch eine auf den Nordic Blading Trainer aufbauende Fortbildung für Off-Road-Skating über die leider nur weinig zu erfahren war. Beim DSV wurde das Nordic-Blading längere Zeit ein wenig als eine Ski-Ersatz-Sportart behandelt. Erst in letzter Zeit scheint dort das Nordic-Blading etwas eigenständiger bhandelt zu werden. Darüber hinaus haben einige Hersteller von Stöcken und einige Sponsoren die Entwicklung und Ausbildung für das Nordic-Blading etwas forciert.

2. Die Firma Skike bietet mehrere Stufen der Ausbildung an, die speziell für die Benutzung von Skikes vorgesehen ist. Der Skike-Assistent kostet 154 Euro und dauert 8 Stunden, wobei diese Ausbildung nicht zum späteren selbstständigen durchführen von Skike-Kursen gedacht ist.
Der Skike-Trainer kostet 273 Euro und dauert 16 Stunden und berechtigt zur Durchführung von Skike-Kursen auf Skikes. Der Skike-Assistent darf nur einen Skike-Trainer bei Kursen assistieren. Die Ausbildung zum so genannten Skike-Instruktor (oder Skike Instructor) wird nicht mehr weitergeführt und muss Ende 2007 zum Skike-Trainer erweitert werden. Es war uns nicht möglich in Erfahrung zu bringen was die Bezeichnung Skike Coach oder Skike Chief Coach aussagt oder wie man sie erwirbt. Möglicherweise ist sie im Ausbildungsgang der Firma (noch) nicht vorgesehen ist oder es ist einfach die Übersetzung des Skike-Trainers. Wert wird bei der Ausbildung auf Praxis gelegt. Aufbauende Übungen und Videoaufnahmen sind enthalten. Ein Manuskript soll den Trainern später über einen Online-Zugang ermöglicht werden

Eine Empfehlung bleibt also schwer und letzten Endes wird ein Einsteiger seinen Trainer meist nach dem dam Bauchgefühl auswählen. Wer selbst ausbilden möchte tut dies zwar sicher auch, aber muss wahrscheinlich außerdem nach den Angeboten in seiner Region oder nach der Art des verwendeten Sportgerätes gehen.
Wer das Glück hat und eine längere Praxis im Ski-Skating vorweisen kann, wird rund 90 % der Technik beim Nordic-Skating oder Nordic Blading auf der Straße übernehmen können. Wobei sich Skikes und Powerslide Nordic Trainer deutlich skiähnlicher verhalten als Inliner. Bei härterem Cross-Skating klar abseits der glatten Wege gelten aber teilweise eigene Regeln für das Skaten auf Rollen, denn etwa ein Viertel der Technik des Off-Road-Skating kann nur auf Rollen und im Gelände gelernt werden. Sinnvoll ist es daher auch für Skikerfahrene einen Skike-Kurs oder Cross-Skating Kurs für Fortgeschrittene mit Schwerpunkt Off-Road zu besuchen.

Photo (c) : Cross-Skate-Zentrum CSC Ruhpolding

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Evi Sachenbacher-Stehle lüftet Ihr neues Erfolgsgeheimnis- Skiken- neuer Sport, neuer Spaß 10. September 2007

Skike - Skikes - skikenPressemitteilung der Firma Skike

Evi Sachenbacher-Stehle gehört zu den erfolgreichsten und vor allem sympathischsten Wintersportlerinnen in Deutschland.

Olympiasiegerin Evi Sachenbacher-Stehle über skiken: „endlich kann ich direkt vor der Haustüre mein Training beginnen und bin nicht auf asphaltierte Straßen angewiesen“. Winter-Olympiasieger werden eben im Sommer gemacht.

Dabei sind durchaus nicht immer „Sportskanonen“, die diese Trendsportart „skiken“ für sich entdeckt haben, sondern ganz normale Menschen jeden Alters, die etwas für ihre Gesundheit tun oder einfach nur Spaß haben wollen. Sogar total Ungeübte, für die es der Einstieg in eine neue sportliche Betätigung ist.

Die Lauftechnik von „skiken“ gleicht dem Skilanglauf Skating-Stil mit dem Unterschied, dass man es ganzjährig und bei jedem Wetter durchführen kann. Für die Sicherheit in jedem Gelände oder auf der Straße sorgt das einfache, aber höchst effektive Bremssystem. Olympiasiegerin Evi Sachenbacher-Stehle: „die Bremsen geben mir ein sicheres Gefühl, auch bei steilen Abfahrten“

Evi Sachenbacher-Stehle: “Genial an den Skikes ist auch, dass es mit herkömmlichen Schuhen gefahren werden kann“ . Ein kurzer Stopp während der Ausfahrt, raus aus den Skikes und rein in das Gasthaus. Die skikes lassen sich zudem von Schuhgröße 36-47, in der „S“-Version von Größe 28-38, also auch für Kids verstellen.

Um die Vorzüge der neuen Sportart „skiken“ voll auszuschöpfen empfehlt Evi Sachenbacher-Stehle einen Einsteigerkurs bei einem „skike - Testpoint“ in Ihrer Nähe.

Die wichtigsten sportlichen Erfolge von Evi Sachenbacher-Stehle:
Goldmedaille Staffel Olympische Spiele Salt Lake City 2002
• Silbermedaille Sprint Olympische Spiele Salt Lake City 2002
• Goldmedaille Staffel WM Val di Fiemme 2003
• Silbermedaille WM Val di Fiemme 2003
Hobbys: Reiten, mein Pferd, Faulenzen, Musik, Fotos anschauen, Studium

Alle weiteren Infos uns Bilder unter www.skike.com

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Häufige Fehler von Cross-Skating- und Skike-Anfängern -Teil 2- 1. September 2007

Evi Sachenbacher auf Skikes SkikeDiese Fortsetzung des ersten Teils mit sieben häufigen Anfängerfehlern ist weit davon entfernt ein „Kurs für Fortgeschrittene“ zu sein. Besonders schwierig ist Skiking und Cross-Skating zwar nicht, aber man darf es auf keinen Fall als kinderleicht bezeichnen. Einigen wir uns vielleicht auf die Formel: Mit den richtigen Grundlagen kann man zwar schnell loslegen, aber man lernt nie aus.

Die genannten Grundlagen aus dem ersten Teil behalten ihre Gültigkeit, auch wenn die Routiniers immer weniger daran denken müssen. Aber auch für erfahrene Skiker und Cross-Skater ist es eine sinnvolle Übung absolute Grundlagen immer wieder zu wiederholen. Übrigens gelten diese Grundlage auch für Nicht-Skikes, wie Powerslide Nordic Trainer oder Cross Racer (mit Ausnahme der Bremstechniken).

Kniebeugungswinkel
Wer sich bei der Fortbewegung auf Rollen fast immer an den verbreiteten Fehler „zu wenig Kniebeugung“ erinnert (Punkt 3 im ersten Teil), ist schon einen wichtigen Schritt weiter. Von diesem Fehler leiten sich viele andere Fehler ab. Zugegeben, eine stärkere Kniebeugung geht gehörig auf die Oberschenkel, aber dafür bleibt die „Tapete“ auch länger dort wo sie hingehört. Diese Grundregel haben übrigens fast alle Sportarten bei denen man Räder oder Kufen unter den Füßen hat gemeinsam.

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Energieverbrauch beim Skiken und Cross-Skaten 19. August 2007

Sonnenuntergang SkikePuls, Leistung und Energieverbrauch beim Cross-Skating auf Nordic Skates (Teil 1 von Frank Röder)

Nicht nur Sportwissenschaftler interessiert die Frage seit je her. Auch fast jeder der nur etwas leistungsorientiert auf seinen Skikes, Powerslides oder Cross-Skates unterwegs ist, fragt sich das früher oder später ebenfalls.

Gibt es eigentlich eine Beziehung zwischen Herzfrequenz und momentaner Leistung oder dem momentanen Kalorienverbrauch? Dann wäre es möglich mit einem Pulsfrequenzmesser auf die momentane Leistung oder den Kalorienverbrauch zu schließen!?

Die Antwort kann nur lauten: Im Prinzip ja. ABER (!) nur unter gleichen Bedingungen. Und diese sind fast nie identisch, wenn Vergleiche gezogen werden sollen. Wenn man die Möglichkeit hat, öfters auf einem Radergometer mit einer Leistungsanzeige zu trainieren, kann man eine eigene Testreihe ausprobieren. Ein Radergometer oder ein anderes mechanisches Ergometer muss es deswegen sein, damit eine klare Messung der Leistung vorgenommen werden kann. Beim Cross-Skating ist derzeit leider noch keine direkte Leistungsmessung möglich.

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Newsletter Nr. 3 - Einstellmöglichkeiten am Skike 31. July 2007

Bild Newsletter 3

Der Newsletter Nr. 3 beschäftigt sich mit den zahlreichen Einstellmöglichkeiten am Skike. Angefangen Polstern, Gurten und Schalen über den Reifendruck bis zum Radstand wird alles von Frank Röder unter die Luipe genommen.
Wir möchten, dass diese sorgfältig zusammengestellten Informationen einer größeren Anzahl von Nordic-Skating & Skike Fans zur Verfügung stehen. Aus diesem Grund gestatten wir ausdrücklich, dass weiterleiten und veröffentlichen unserer Newsletter für nicht kommerzielle Zwecke.

Der Newsletter darf jedoch nur als ganzes bzw. unverändert veröffentlicht oder weitergegeben werden (als PDF Datei) . Außerdem würden wir uns freuen, wenn - bei einer Platzierung im Internet - ein Link zu unserer Portalseite gesetzt wird.

Viel Spaß beim Lesen! Cross-Skating-Newsletter Nr. 3 - Einstellmöglichkeiten der Skikes

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Das neue Skike-Zubehör auf der ISPO in München 2007 13. July 2007

Schmutzfänger-SpitzschutzDas neue Skike-Zubehör wurde jetzt auf der Sportmesse ISPO in Münschen vorgestellt. Es soll ab der 31. Kalenderwoche (also August) über die Händler verfügbar sein.

1. Skike-Schmutzfänger (Schutzbleche)
Endlich weniger verschmutzt vom Training bei feuchtem Wetter zurückkehren. Jeweils paarweise in 3 Farben erhältlich.
2. Skike-Rücklaufsperre für das Vorderrad. Verhindert das Zurückrollen des Vorderrades, praktische Steighilfe in schwerem Gelände oder an starken Steigungen. Auch in 3 Farben erhältlich
3. Skike-Stöcke: Ein vielseitiger Nordic-Skating-Stock zum erschwinglichen Preis. Längenverstellbar mit neuartiger Arretierungstechnik.

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Nordic Inline Blading - Skaten mit Inline Blades 4. July 2007

Nordic Inline Blading blades inliner skatingKurzer Rückblick in die Geschichte des Nordic Blading oder Nordic Inline Skating
Als Alternative zum teureren Roll-Skiing (auch Rollski, Skiroller oder Rollerski) entstand Anfang der 90er Jahre mit der aufkommenden Inline-Skating Bewegung die Idee zum Nordic-Blading. Von Spitzensportlern aus dem Ski-Langlauf und Biathlon wurde diese Möglichkeit dann ab Ende der 90er-Jahre vermehrt genutzt Es wurde aber erst rund 10 Jahre später, 2001 wurde Nordic-Blading , von Finnland ausgehend, dem Breitensportpublikum vorgestellt. Seitdem gibt es auch immer mehr spezielle Produkte für Nordic-Blading, wie beispielsweise Spezialrollen,.

Weitere Entwicklung des Nordic Blading
Nordic Blading ist vereinfacht ausgedrückt Inlineskaten mit Skistöcken. Die Bewegung entspricht zum größten Teil der Skating-Technik des Skilanglauf. Wie Nordic Walking stammt das Nordic Blading angeblich aus Finnland. Angeblich deswegen weil kreative Sportler ihre Inlineskates („Blades”) bereits mit Stöcken benutzt haben bevor die Sportart ihren Namen bekam. Kritiker meinen, dass Nordic Blading den Stockabsatz der abflauenden Nordic-Walking Bewegung wieder ankurbeln soll.

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Schrittarten beim Skiken und Skaten - Techniken: Doppelstock & Skatingschritt 28. June 2007

Skating Schritt - Inliner skatesStilarten beim Skiken und Cross-Skating

Viele Wege führen nach Rom und gleich mehrere Antriebsarten führen den Skiker durch den Wald. Manchmal ist es reine Geschmackssache, welche Stilart man beim Skiken wählt. Oft empfiehlt sich aber in bestimmen Situationen eine bestimmte Wahl. Wir möchten dabei helfen, indem wir hier die gängigen Stilarten mit ihrem Anwendungsbereich vorstellen. Die vorgestellten Techniken sind auch für ungebremste Cross-Skates, wie die von Powerslide, anwendbar.

Schlittschuhschritt
Durch einen wechselnden Beinabstoß wird beim Schlittschuhschritt ohne Stockeinsatz der Antrieb erzeugt . Weiterlesen »

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Reifenwechsel beim Skike - Video aus der Skiker-Werkstatt 28. June 2007

Teil 2 aus der Skiker-Werkstatt

Viele Skiking-Fans haben Probleme mit dem Wechsel der Reifen beim Skike. Aus diesem Grund haben wir Video produziert der den Reifenwechsel bei Skikes etwas detaillierter darstellt. Das Video dauert etwas mehr als 8 Minuten, deshalb bitte etwas Geduld..:

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