Die Effektivität des Skike-Trainings 6. May 2007

Worauf beruht die Wirksamkeit des Skike-Trainings?
Welche Auswirkung hat Skiken auf den Körper?

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Die Auswirkungen vom Skiking sind äußerst vielfältig und angenehm. Nachfolgend wird im Speziellen auf die positiven Wirkungen von Skike Training eingegangen. Am besten kann man die Aussagen sicherlich nachvollziehen, wenn man schon einmal selbst auf Skikes gestanden hat. Aber auch für Neulinge und Interessierte sind diese Tatsachen sicherlich wertvoll.

Skiken belastet den gesamten Körper und beugt so einseitige Belastungen mit Verletzungsfolgen, wie sie in anderen Sportarten auftreten vor. Um die ausgeglichene Belastung noch zu unterstützen, kann man seinen Stil unterwegs auch wechseln. Unterschiedliche Belastungen der Arme und Beine sorgen auch für viel Abwechslung und Spaß. Langeweile kommt sowieso auf Skikes nie auf.

Ein weiterer Pluspunkt bei Skike ist, dass man selber bestimmt, wie intensiv das Training sein soll. Man kann einfach nur gemütlich „spazieren skiken“ oder die Belastung bis zur Leistungsgrenze erhöhen. Ganz so, wie es einem beliebt. Dabei ist eine hohe Belastung erstaunlich schonend für den Körper.

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Half-Wasa-Lauf im Nordic-Skating in Groß-Gerau am 21. Juni 2007 3. May 2007

skiking_02_cr.jpgHalf-Wasa im Nordic-Skating (CROSS) in Groß-Gerau (21. Juni 2007) Sommersonnenwende auf nordische Art: 45 km (auch Teilstrecken) in flachem Gelände, auf schattigen Waldwegen

Im flachen Waldgebiet zwischen Groß-Gerau und Mörfelden findet man ideale Bedingungen zum Nordic-Skating, Skiken und Cross-Skaten. Anlässlich der Sommersonnenwende wird die lange Helligkeit dieses wirklich längsten Tages des Jahres für diese kostenlose Trainingsveranstaltung genutzt. Es werden vier Runden zu jeweils 11,3 km geskatet. Die Strecke hat einen Schwierigkeitsgrad von durchschnittlich 1,3 (= leicht bis mittelschwer) und ist für Skikes und andere Cross-Skates geeignet (nicht für Rollski mit Kunststoffrollen).

Auf etwa 2,5 km jeder Runde liegt der Schwierigkeitsgrad bei 1,5 bis 2,2 (sonst bei 0,5 bis 1,2). Pro Runde müssen nur etwa 30 Höhenmeter bewältigt werden. Die Herausforderung für die sportlich ambitionierten Teilnehmer werden die Streckenrekorde des Wasalaufes (volle Distanz!) sein. Die Rekorde liegen bei 4:20:28 (Frauen) und 3:38:57 (Männer). Allein das halbe Tempo am 21. Juni im Wald zu skaten, wäre schon eine passable sportliche Leistung.

Den Teilnehmern werden Streckenkarten zur Verfügung gestellt. Es können natürlich auch Teilstrecken absolviert werden. Begonnen wird an diesem Donnerstag um 17 Uhr, Zeitnahme ist freiwillig. Die Verpflegung ist Sache der Teilnehmer, kann aber nach jeder Runde auf dem Parkplatz aufgenommen werden. Es wird dringend empfohlen vorher im Training schon mindestens 30 km am Stück gefahren zu sein um die 45 km halbwegs locker zu überstehen.

Hier die Streckenansicht: http://www.gmap-pedometer.com/?r=706923

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Skike-Tipps & Tricks : Zubehör und Kleidung 2. May 2007

zubehor_01.jpgZubehör & Kleidung
In jedem Fall sollte man Langlaufstöcke benutzen, da man nur so richtig Skiken kann. Die passende Stocklänge ist etwa Körpergröße minus 10 %.

Insbesondere in schwierigem Gelände oder auf starken Gefällestrecken sind Protektoren und ein Helm sinnvoll, obwohl man selbst als Anfänger sehr selten hinfällt.
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Skiking lernen - Fahrtipps und Tricks für Skiker 24. April 2007

skiking_10.jpgSkikes niemals an den Rädern anheben. So quetscht man sich kontruktionsbedingt fast zwangsläufig die Finger.

Zunächst das Rollen und Bremsen erlernen ohne die Stöcke zu benutzen. Wenn man diese Techniken relativ gut beherrscht, kann man die Stöcke dazunehmen. Insbesondere das Bremsen sollte beherrscht werden, bevor man versucht höhere Geschwindigkeiten zu erreichen.

Die Stöcke als Anfänger möglichst nicht als Stütze benutzen. Sie sind vor allem als zusätzliche Antriebshilfe gedacht. Auf manchen Nordic-Blading-Websites ist zu lesen, dass die Stöcke gerade für Anfänger eine Hilfe zum Abstützen seien. Dies ist aber ein lernmethodischer und im Ernstfall sehr gefährlicher Fehler. Man kann sich sehr schwer verletzen, wenn man in seinen Stock fällt. Weiterlesen »

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Vergleichstest Skikes - Powerslide 20. April 2007

andere_powerslide_cross_trainer_sk-180.jpgSkikes müssen eines nicht: Sie müssen einen direkten Vergleich mit anderen, vergleichbaren Sportgeräten nicht fürchten.

Sicherlich ist ein Vergleich von Systemen immer eine subjektive Angelegenheit, aber die nachfolgende Gegenüberstellung versucht objektiv die Unterschiede zwischen Skike und Powerslide Nordic Trainer zu erläutern.

Derzeit beliefern Skike und Powerslide den Markt mit Cross-Skates. Beide Produkte haben Luftreifen, aber verfolgen unterschiedliche Konzepte. Daher stellt sich für manche Cross-Skating Interessierte die Frage, für welchen der beiden Skates entscheide ich mich? Da aber kaum jemand die Möglichkeit hat, die Eigenschaften beider Skates gegenüberzustellen, wollen wir das hiermit tun. Beide Hersteller versprechen Geländetauglichkeit, was ein erheblich erweitertes Einsatzgebiet gegenüber herkömmlichen Inline-Skates und Rollskiern bedeutet. Beim Inline-Day am 1. Oktober 2006 in Mainz haben wir und ein weiterer Tester mit erheblicher Inline-Rennerfahrung einen praktischen Vergleich angestellt.
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Skiken lernen - Umstellung von anderen Sportarten 15. April 2007

hg5m1657-250.jpgUmstellung von anderen Sportarten

Skiken ist eine ideale Vorbereitung auf die Winter Skisaison. Jemand, der normalerweise klassisch läuft und zukünftig auch skaten möchte ist liegt bei Skike genau richtig. Man kann sich monatelang vorbereiten und die Technik erlernen, bevor es in den Urlaub geht und hat schon ein gewisses Niveau erreicht.

Für routinierte Ski Langlauf Skater und Rollskifahrer sind Skikes fast keine Umstellung. Man ist begeistert vom Komfort und der Bodenhaftung der Skikes. Auch die absolut realistische Geschwindigkeit wird einen beeindrucken. Obwohl die Lauftechnik nicht exakt die Gleiche ist wie auf Skiern, ist sie so nah dran, daß ein sehr guter Trainingseffekt gegeben ist. Langläufer bestätigen: Der Skatingschritt (Schlittschuhschritt) ist auf Skikes etwas leichter, da der Kanteneinsatz entfällt, was gerade für Anfänger Skiken leichter wesentlich leichter macht als Langlaufen auf Skiern.

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Die neuen Skike-Modelle 2007 7. April 2007

skikes_09-400p1.jpgMit den Skikes, die ab Mitte April 2007 ausgeliefert werden, wurde einige kleine, aber feine, Änderungen vorgenommen.

Auffällig ist vor allem, die neue Farbvariante “silver” die das ehemalige Modell “active” ersetzt. Beide Modelle sind die Aluvariante der Skikes und was einst wie silbermetallic wirkte, erscheint nun eher in eher Art Edelstahl- oder Titan-Finish. In der Farbgebung erscheint der neue Skike “silver” vor allem deswegen etwas weniger bunt, weil die orangefarbenen Wadenpolster und die grauen Felgen durch dezente Dunkelblautöne ersetzt wurden. Das Sportgerät kommt daher etwas edler daher und könnt sich beinahe den Spitznamen Silberpfeil einhandeln. Innen bleibt bei den Skikes jedoch alles beim Alten.

Die Modellfarbe gelb wurde ganz aus dem Skikeprogramm gestrichen und der scherzhafte Spruch “Fährt der ADAC jetzt mit Skikes?” wird wohl mit dem auslaufenden Modell “cool” aus langsam aussterben.
Das kleinere Modell S ist jetzt auch in schwarz erhältlich, welche die bisher gefragteste Farbe bei den großen Skikes gewesen ist.
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Skike-Abfahrt im Schwarzwald 5. April 2007

Skike-Instructor Frank Röder aus Frankfurt demonstriert die Skiking-Technik bei leichtem bergabfahren. Aufgenommen in der Nähe vom Schluchsee im Schwarzwald:

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Inlineskaten vs. skiken 2. April 2007

14 Millionen Menschen in Deutschland stehen mindestens ein Mal im Monat auf Inlineskates. Mit Skikes ist das zukünftig auch abseits geteerter Straßen möglich, dabei sorgen die speziellen Bremsen für aktive Sicherheit.

Mal ehrlich, wer hat sich als aktiver Inline-Skater nicht gewünscht mal außerhalb von geteerten Wegen seinem Hobby nachzugehen. Oft enden Radwege abrupt und ohne Vorwarnung in eine Schotterstraße. Nur wenige Regionen bieten ausreichende Infrastrukturen. So sind Inline-Skater oft gezwungen öffentliche Straßen zu benutzen. Das ist verkehrs- und sicherheitstechnisch höchst bedenklich.

Die Lösung nennt sich skike. Selbst wenn ein Radweg endet und ein kurzer Abschnitt auf festem Naturboden geskiked werden muss, ist das mit skikes kein Problem. Auf griffigen Waldwegen spürt man am deutlichsten die Vorteile gegenüber Roll-Skiern und Inline-Skates. Dort machen skikes richtig Spaß!

Zum Spaßfaktor kommt das Sicherheitsplus. Die Bremssicherheit. Ein speziell entwickeltes Bremssystem – betätigt durch die Unterschenkel - sorgt für aktive Sicherheit. Der lange Radstand macht einen Sturz beinahe unmöglich. Zudem rollen die Luftreifen erschütterungsarm und haben unglaubliche Haftung.

Die Lauftechnik des skiken gleicht dem Skilanglauf-Skating-Stil. Die Trendsportart ist sehr einfach und in jedem Alter zu erlernen. Sie nutzt den Skating-Bewegungsablauf durch bewussten Stockeinsatz. Durch kräftigen Einsatz der Arm- und der Oberkörpermuskulatur kann das Tempo erhöht und die Effektivität der Trainingseinheit gesteigert werden.

Der Name skike setzt sich zusammen aus dem Wort „skate“, in Anlehnung an die Skilanglauftechnik und dem Wort „bike“, stellvertretend für die sensationelle Bremstechnik und die Luftreifen.

Um skiken richtig zu erlernen empfehlen wir einen Einsteigerkurs über mindestens 1 ½ Stunden.