Rollski – Skiroller

SRB Skiroller im Einsatz beim Olympia-Team aus Kanada

Das Biathlon Olympia Team aus Kanada unterzieht neue Skiroller einem Härtetest – 1000 Kilometer durch die Rocky Mountains. Arno Barthelmes hat das Team besucht. Der deutsche Unternehmer hat das Sportgerät entwickelt und gebaut. Er zählt bereits die Biathlon Nationalmannschaften aus Schweden, Österreich und Deutschland zu seinen Kunden und hofft nun, dass die Kanadier sich in ...

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Vorstellung Powerslide X-Plorer und X-Trail Offroad Skiroller

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Seit Februar 2011 ist der Powerslide X-Plorer Offroad Rollski für den Skating-Stil erhältlich. Untypisch für Skiroller besitzt er 153 mm große Luftreifen, damit er auch abseits der sonst benötigten Asphaltdecken benutzt werden kann.
Im März folgte dann auch schon der Powerslide X-Trail, ein Cross-Skiroller, der für den gleichen Einsatzweck gedacht, aber etwas günstiger zu haben ist. ...

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Rollski und der Rollski-Sport

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Der Rollski-Sport wird auch Rollski laufen, Rollski fahren oder Skirollern genannt und gehört zu den Ausdauersportarten. Das Rollskilaufen ähnelt dem Skilanglauf und sollte diesen ursprünglich im Sommer ersetzen. Etwa in der 1920er Jahren wurde der Rollskilauf als Sportart erfunden. Ursprünglich als Sommertraining für Skilangläufer wurde der Skirollsport anfangs nur die in klassischer Technik später auch ...

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Nordic Inline Skating – immer noch aktuell?

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118526_lNordic Inline Skating wird scheinbar langsam immer mehr vom Nordic Cross-Skating abgelöst. Ist dieser Sport damit schon wieder „out“? Nicht wirklich, denn immer noch sind recht viele Freizeitsportler auf Nordic Inline Skates unterwegs und man kann auch nicht behauten, dass es weniger werden. Warum ist das so, wenn doch Nordic Cross-Skates wie Skikes oder Powerslide Nordic Skates angeblich besser sein sollen? Von den Vorteilen jener geländetaugliche Skates einmal abgesehen, bieten die älteren Nordic Inliner jedoch auch zwei wesentliche Eigenschaften, die für sie sprechen können.

Sie sind für viele Sportler verfügbar, da nicht wenige früher Inliner gefahren sind und es ist ein kleiner Schritt vorhandene Inline Skates einfach als Nordic Inliner weiter zu benutzen. Außerdem empfinden es viele als Vorteil, dass Nordic Inliner leichter rollen. Man kann auch spezielle Gummirollen für Nordic Inline Skating nachrüsten, damit die Nordic Inline Skates bei Nässe weniger rutschen. Jedoch rollen sie mit diesen Spezialrollen dann auch wieder etwas schwerer. Wer also noch Inliner besitzt und nur in den Nordic Skating Sport hineinschnuppern möchte oder nur sehr selten fährt, kann seine Inliner Skates kurzerhand zu Nordic Inlinern erklären.

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Der große Nordic-Rollsportgeräte-Vergleich

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Sachenbacher Trainiert auf SkikeDie Nordic – Rollsportarten im Vergleich

Seit kurzem kommen verschiedene “Nordic-Sportarten” häufiger ins Gespräch, die teilweise gar nicht so genannt werden. Mit Nordic Walking haben sie nur die Verwendung von Stöcken gemeinsam.

Wir vergleichen hier:

  • Skiken (Skike)
  • Rollski
  • Nordic Blading (Inlineskates und Stöcken auch Nordic-Cross-Inline genannt).
  • diverse weitere Cross Skating Modelle

Die Bewegung fassen wir allgemein als Nordic-Skating zusammen. Der nachfolgende Text geht zunächst auf eine Beschreibung des Nordic Skatings und seinen Vorteilen ein. Weiter unten wird auf die Unterschiede der diversen Sportgeräte (Skike, Rollski, Nordic Blading und Cross Skating Modelle) eingegangen.

Allgemeines zu Rollski, Skike und Nordic Blading und Cross Skates

Der Bewegungsrhythmus, bestehend aus Skatingschritt und Doppelstockschub, ist für kurze Zeit gewöhnungsbedürftig. Anfänger setzen die Stöcke oft unfreiwillig vor den Vorderrollen auf, rollen dann dagegen und kommen ins Stolpern (besonders bei den kurzen Inlinern). Ein langer Radstand, wie er bei Rollskiern, Skike und längeren Cross-Skates üblich ist, verringert dieses Sturzrisiko ganz erheblich.

Beim Fahren in der Gruppe sind Brillen als Augenschutz wichtig, damit gelegentlich zu weite Stockbewegungen nicht “ins Auge” gehen. Fußgängern und parkenden Autos ist aus dem gleichen Grund erhöhte Aufmerksamkeit zu widmen.

Auch für vorsichtige oder ältere Menschen sind diese Trendsportarten sehr gut geeignet. Sie sind leicht zu erlernen und bei der Abwägung des Unfallrisikos kann man, je nach Vorliebe, innerhalb der Nordic-Rollsportarten auswählen. Die erreichbaren Dauergeschwindigkeiten liegen in der Ebene zwischen 11 und 26 km/h, je nach Sportgerät (Cross zwischen 8 und 16 km/h).

Bremsen ist wichtig und bei den Skates ohne eingebaute Bremsen das Üben der Bremstechniken vor der ersten größeren Tour, unverzichtbar. Ein bis zwei Stunden muss man dafür rechnen und dabei lieber einen kleineren Sturz auf dem Parkplatz riskieren als im Ernstfall seine Gesundheit riskieren. Bis die Bremstechnik wirklich sitzt, benötigt man aber viele Monate Übung. Eine Ausnahme sind die Skates mit eingebauten Bremsen.

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