Die Reifenlegende Road Star geht in Rente – der Nachfolger heißt Blackarmada 22. Juli 2010

black-armada-detail-fgSo unscheinbar wie er lange Zeit durch die Lande gerollt ist, so unscheinbar war sein Abgang. Die letzte Generation der Road Star Reifen wird jetzt vom seinem technologischen Erbe Blackarmada abgelöst. Unspektakulär war sein Auftreten von Anfang an.
Schon 2005 war das Skike Modell V05 erfolgreich mit diesem Reifen ausgestattet. Gerade weil er zuverlässig war, wurde nicht viel über ihn geredet oder spekuliert. Harmlose Gerüchte, wie das, der Reifen stamme aus dem Hause Kenda, erwiesen sich schnell als falsch und so wurden die zweite Generation, wie auch sein identisch aussehender Nachfolger der dritten Generation ausschließlich unter der Regie der Firma Hosprint und später von X-Skating in Auftrag gegeben. Neben dem Skike V05 rollten auch viele Cross-Skiroller und andere 6-Zoll Cross-Skates, wie der Powerslide Nordic Trainer auf diesem Reifen. Weiterlesen »


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Vorstellung der neuen Powerslide Nordic Skates 2010 6. April 2010

Geplant waren schon seit längerem Änderungen an den Bremsen der Nordic Skates von Powerslide. Ende Mai sollen sie kommen – die Powerslide Cross-Skates mit Wadenbremse.

Nordic_Trainer_neuSerienmäßig ausgerüstet mit einer Bremse am rechten Skate wird das Modell “Nordic Trainer“ für 259 € auf dem Markt kommen. Ein zweite Wadenbremse am linken Skate kann für 39,99 € erwoben und nachgerüstet werden. Wer nur eine Bremse braucht, kann die Montageseite der Bremse auch ändern. Weiterlesen »


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Helm und Protektoren-Testbericht Powerslide 6. August 2009

Der Helm

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Mein erster Eindruck: Der Pro-Series-Helm „phuzion2“ von Powerslide sitzt auf meinem Kopf wie auch den Köpfen mehrerer anderer Personen sehr gut und lässt sich mit einem Drehverschluss im Nacken gut anpassen. Er ist 237 Gramm leicht und somit rund 50 Gramm leichter als mein Bell-Helm, der mehr als dreimal so teuer war. Die vielen Lüftungsschlitze sehen Vertrauen erweckend aus; da könnte sogar ich, die ich zum Überhitzen des Kopfes neige, Chancen haben, den Helm zu ertragen. Jedenfalls stört er beim Aufsetzen nicht, was schon das Beste ist, was ich von einem Helm erwarten kann.
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Powerslide Nordic Cross Trainer / Racer – neue Modelle 2008 30. Januar 2008

Powerslide NordicPowerslide Nordic Cross-Skates Neuigkeiten 2008

So richtig beherzt hatte sich Powerslide bisher noch nicht auf den inzwischen stark expandierenden Cross-Skate Markt gestürzt. Dies scheint sich nun mit einer wahren Offensive an Weiterentwicklungen zu ändern.

Das 2008er Modell des Powerslide Nordic Trainers soll künftig einen deutlich breiteren Einsatzbereich bekommen. Bisher konnte beim Powerslide Nordic Trainer eine Bremse nachgerüstet werden, die grob an eine Art Schutzblech erinnert hat. Durch nieder drücken einer etwa drei Zentimeter großen „Trefferfläche“ mit dem Stock konnte mehr oder weniger gut gebremst werden. Viele Aktive hatten aber gerade bei Notbremsungen nicht unbedingt spontan Lust auf diese Art des Biathlons und waren dadurch weniger begeistert von der Bremse.

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Der große Nordic-Rollsportgeräte-Vergleich 23. Mai 2007

Sachenbacher Trainiert auf SkikeDie Nordic – Rollsportarten im Vergleich

Seit kurzem kommen verschiedene “Nordic-Sportarten” häufiger ins Gespräch, die teilweise gar nicht so genannt werden. Mit Nordic Walking haben sie nur die Verwendung von Stöcken gemeinsam.

Wir vergleichen hier:

  • Skiken (Skike)
  • Rollski
  • Nordic Blading (Inlineskates und Stöcken auch Nordic-Cross-Inline genannt).
  • diverse weitere Cross Skating Modelle

Die Bewegung fassen wir allgemein als Nordic-Skating zusammen. Der nachfolgende Text geht zunächst auf eine Beschreibung des Nordic Skatings und seinen Vorteilen ein. Weiter unten wird auf die Unterschiede der diversen Sportgeräte (Skike, Rollski, Nordic Blading und Cross Skating Modelle) eingegangen.

Allgemeines zu Rollski, Skike und Nordic Blading und Cross Skates

Der Bewegungsrhythmus, bestehend aus Skatingschritt und Doppelstockschub, ist für kurze Zeit gewöhnungsbedürftig. Anfänger setzen die Stöcke oft unfreiwillig vor den Vorderrollen auf, rollen dann dagegen und kommen ins Stolpern (besonders bei den kurzen Inlinern). Ein langer Radstand, wie er bei Rollskiern, Skike und längeren Cross-Skates üblich ist, verringert dieses Sturzrisiko ganz erheblich.

Beim Fahren in der Gruppe sind Brillen als Augenschutz wichtig, damit gelegentlich zu weite Stockbewegungen nicht “ins Auge” gehen. Fußgängern und parkenden Autos ist aus dem gleichen Grund erhöhte Aufmerksamkeit zu widmen.

Auch für vorsichtige oder ältere Menschen sind diese Trendsportarten sehr gut geeignet. Sie sind leicht zu erlernen und bei der Abwägung des Unfallrisikos kann man, je nach Vorliebe, innerhalb der Nordic-Rollsportarten auswählen. Die erreichbaren Dauergeschwindigkeiten liegen in der Ebene zwischen 11 und 26 km/h, je nach Sportgerät (Cross zwischen 8 und 16 km/h).

Bremsen ist wichtig und bei den Skates ohne eingebaute Bremsen das Üben der Bremstechniken vor der ersten größeren Tour, unverzichtbar. Ein bis zwei Stunden muss man dafür rechnen und dabei lieber einen kleineren Sturz auf dem Parkplatz riskieren als im Ernstfall seine Gesundheit riskieren. Bis die Bremstechnik wirklich sitzt, benötigt man aber viele Monate Übung. Eine Ausnahme sind die Skates mit eingebauten Bremsen.

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Vergleichstest Skikes – Powerslide 20. April 2007

andere_powerslide_cross_trainer_sk-180.jpgSkikes müssen eines nicht: Sie müssen einen direkten Vergleich mit anderen, vergleichbaren Sportgeräten nicht fürchten.

Sicherlich ist ein Vergleich von Systemen immer eine subjektive Angelegenheit, aber die nachfolgende Gegenüberstellung versucht objektiv die Unterschiede zwischen Skike und Powerslide Nordic Trainer zu erläutern.

Derzeit beliefern Skike und Powerslide den Markt mit Cross-Skates. Beide Produkte haben Luftreifen, aber verfolgen unterschiedliche Konzepte. Daher stellt sich für manche Cross-Skating Interessierte die Frage, für welchen der beiden Skates entscheide ich mich? Da aber kaum jemand die Möglichkeit hat, die Eigenschaften beider Skates gegenüberzustellen, wollen wir das hiermit tun. Beide Hersteller versprechen Geländetauglichkeit, was ein erheblich erweitertes Einsatzgebiet gegenüber herkömmlichen Inline-Skates und Rollskiern bedeutet. Beim Inline-Day am 1. Oktober 2006 in Mainz haben wir und ein weiterer Tester mit erheblicher Inline-Rennerfahrung einen praktischen Vergleich angestellt.
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