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Produktvorankündigung: MoBi-One Trainingssystem für den Modernen Biathlon

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MoBi ONE Einführung_1Lange hat es gedauert bis das neues Trainingssystem für Modernen Biathlon den jetzigen technischen Standard erreicht hat. MoBi-One ist der Name, Anfang 2011 die Markteinführung geplant, knapp 800 € der vorgesehene Preis für dieses komplette Trainingsset.
Zur Ladenerweiterung des X-Skating-Shops wurde das System bereits am 14. August vom Erfinder, Mirko Fuchs,  persönlich der Öffentlichkeit vorgestellt. Jetzt wurde es von uns einem Praxistest unterzogen, mit dem Resultat, dass wir vom Funktionsumfang und der Ergonomie des Systems regelrecht begeistert sind. Zunächst ein Punkt, der den Endverbraucher interessiert: der Preis. Mit 800 € bewegt sich MoBi-One innerhalb des Preisgefüges der Konkurrenz-Biathlon-Laseranlagen von Röhm und Anschütz. MoBi-One bietet jedoch etliche sinnvolle und pfiffige Lösungen an, die nicht an Lasersportanlagen der beiden Konkurrenten zu finden sind. Elektroniker, Sporttherapeut und Cross-Skater Mirko Fuchs, hat die Anlage gemeinsam mit Elektroingenieur Joachim Reinhard rein auf die Anforderungen des Modernen Biathlons hin konstruiert. Die Entwicklung begann vor zweieinhalb Jahren und ging mit den ersten Prototypen nach einem Jahr weiter. Damit waren die beiden Erfinder jedoch noch nicht zufrieden. Über weitere Prototypen wurden Ergonomie und Programmelektronik den praktischen Gegebenheiten immer mehr angepasst und das Resultat kann sich nun sehen lassen. Doch auch wir haben bisher nur zwei Vorserienmodelle getestet, weitere Verbesserungen werden in den nächsten Wochen in die Serie einfließen.

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Vorstellung der neuen Powerslide Nordic Skates 2010

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Geplant waren schon seit längerem Änderungen an den Bremsen der Nordic Skates von Powerslide. Ende Mai sollen sie kommen – die Powerslide Cross-Skates mit Wadenbremse.

Nordic_Trainer_neuSerienmäßig ausgerüstet mit einer Bremse am rechten Skate wird das Modell “Nordic Trainer“ für 259 € auf dem Markt kommen. Ein zweite Wadenbremse am linken Skate kann für 39,99 € erwoben und nachgerüstet werden. Wer nur eine Bremse braucht, kann die Montageseite der Bremse auch ändern.

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Legenden um das Lagertuning

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Kugellager_neuFest steht, dass sich manche Kugellager leichter drehen als andere. Daran besteht kein Zweifel. Daraus zu schließen, dass ein Nordic-Skate ein schnelles Sportgerät wird, wenn man nur die „richtigen Radlager“ einbaut ist jedoch völlig verkehrt. Fast alle serienmäßig hergestellten Cross-Skates werden schon mit geeigneten Radlagern ausgeliefert. Oft sind das recht günstige Lager mittlerer Qualität, die jedoch gegen Spritzwasser durch Dichtkappen und eine zähe Fettfüllung ausreichend geschützt sind. Entfernt man die Dichtung und auch die Fettfüllung, laufen sie sofort wesentlich leichter, aber haben bei Nässe und Schmutz so gut wie keine Lebensdauer mehr. Das wäre also keine Lösung.

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Gut durch den Winter auf Cross-Skates und Skikes

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Winter-Skikes_neu

Cross-Skating und Skiken ist in den gemäßigten Klimazonen eindeutig zu den Ganzjahresportarten zu zählen. Es ist zwar inzwischen auch im Skandinavien, Island, Südgrönland, Kanada und Alaska nicht mehr ganz unbekannt, aber dort werden sinnvoller Weise im Winter noch die Skiker benutzt.
Zumindest in Mitteleuropa bieten sich im Winter wesentlich mehr Tage zum Skiken und Cross-Skating an, als zum Skilanglauf. Und bei einem geplanten Winterurlaub kann es bei unsicheren Schneeverhältnissen nicht verkehrt sein, die Skikes oder Cross-Skates zur Sicherheit mit ins zur Sportausrüstung zu packen.
Bei einsetzendem Schnee oder dünner Schneedecke kann man auf Cross-Skates oft sogar noch besser Skaten als mit Skating-Skiern. Dieses Video auf YouTube zeigt sehr deutlich, dass es sogar Pistenbedingungen gibt auf denen beides möglich ist:

www.youtube.com/watch?v=5WD26SLqV0U

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Helm und Protektoren-Testbericht Powerslide

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Der Helm

helm neub 1
Mein erster Eindruck: Der Pro-Series-Helm „phuzion2“ von Powerslide sitzt auf meinem Kopf wie auch den Köpfen mehrerer anderer Personen sehr gut und lässt sich mit einem Drehverschluss im Nacken gut anpassen. Er ist 237 Gramm leicht und somit rund 50 Gramm leichter als mein Bell-Helm, der mehr als dreimal so teuer war. Die vielen Lüftungsschlitze sehen Vertrauen erweckend aus; da könnte sogar ich, die ich zum Überhitzen des Kopfes neige, Chancen haben, den Helm zu ertragen. Jedenfalls stört er beim Aufsetzen nicht, was schon das Beste ist, was ich von einem Helm erwarten kann.

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