Veröffentlicht am 10. Januar 2011
Powerslide eröffnet die Frühjahrssaison mit drei Modellen statt mit zweien wie bisher. Zwei neue sind hinzugekommen, das Einsteiger Modell XC Trail und das sehr sportliche Oberklasse-Modell XC Trainer, für das ein neuer Rahmen konzipiert wurde.
Gut mitgerechnet, die Rechnung stimmt nicht, denn zwei plus zwei sind vier und nicht drei! Das Oberklasse-Modell Nordic Cross läuft 2011 ...
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Veröffentlicht am 10. November 2010
Schneller werden!
Tempotraining beim Skiken und Cross-Skating
Jetzt einmal ganz ehrlich, wer möchte nicht ein ganz klein wenig schneller werden? Eigentlich doch fast jeder. Wie wird man aber schneller?
Die naheliegendste Methode, einfach schneller zu fahren, mag bis zu einem gewissen Grad funktionieren. Doch es gibt wirksamere Trainingsmethoden.
Verblüffend ist manchmal mit welcher scheinbaren Leichtigkeit und Selbstverständlichkeit einige Könner des Sports ein hohes Tempo fahren und auch durchhalten können. Eine gewisse Leichtigkeit muss natürlich dabei sein (wenn man auch die Anstrengung oft nicht sieht) und dies erfordert eine gute fahrtechnische Ausbildung auf den Skates und natürlich einen gewissen Trainingszustand. Cross-Skating, Skiken und Nordic Cross sind relativ technische Sportarten, fast die Hälfte der entfalteten Leistung dürfte einer ökonomischen Technik zuzuschreiben zu sein. Daher sollte auch während einer intensiveren Trainingsphase das Techniktraining nicht vergessen werden und immer einen Platz im Trainingsplan behalten.
Doch das Thema hier soll das reine Tempotraining sein.
Zunächst benötigt man zur Tempoermittlung eine vermessene oder messbare Strecke. Ideal sind flache Asphaltwege, entweder in Form einer kleinen Runde oder einer einfachen Strecke auf der man wenden kann um den nächsten Tempoabschnitt zurück zu fahren. Nur so werden die Abschnitte vergleichbar. Aber nicht alles, was man durch Tempotraining erreichen kann, spielt sich im Körper ab, auch der Kopf wird „tempofester“. Man lernt nämlich bewusst oder unbewusst beim Tempotraining sein Tempo besser einzuteilen und einzuschätzen. Im Kopf findet außerdem eine nicht unerhebliche Gewöhnung an höheres Tempo statt. Dadurch bleibt man entspannter und auch die Fahrtechnik unter Ermüdung wird immer mehr zur Routine.
Bevor man mit dem Tempotraining beginnt, sollte man seine Tempostrecken vermessen. Auf einer Strecke mit Start- und Zielpunkt fährt man deutlich exakter und konzentrierter als beim häufigen Blick auf die GPS-Uhr.
Vor dem Beginn des Tempotrainings sollte man außerdem…
- …aufgewärmt sein. Am besten 15 bis 30 Minuten in ruhigem Tempo einfahren.
- …ausgeruht sein. Nach einem harten Training am Vortag oder auch völlig übermüdet ist ein Tempotraining sinnlos. Man kann weder die notwendige Intensität erreichten noch ist man konzentriert genug.
- …konzentriert sein! Von Anfang bis Ende gilt es eine hohe Konzentration durchzuhalten. Beim Ausrollen danach, kann man dann wieder etwas entspannen, aber bitte nicht so sehr, dass man entkräftet simple Fahrfehler macht.
- …gesund sein! Niemals mit einer nicht auskurierten Erkrankung oder Verletzung ein Tempotraining durchführen. Auch nicht mit einer „Erkältung im Anflug“. Unser Sport gehört zu den intensivsten überhaupt, so dass man die Auswirkungen des Trainings auf einen nicht voll einsatzbereiten Körper so gut wie gar nicht einschätzen kann.
- …einen Pulsmesser bereit machen. Beim Tempotraining dient er jedoch nicht als Tempogeber, denn wir machen Tempotraining, richten uns also vorrangig nach einem bestimmten Tempo und ausnahmsweise nicht nach dem Puls. Das Pulsmessegerät dient dabei höchstens zur Beobachtung und zum Sammeln von Erfahrungen. Bei ungewöhnlichen Abweichungen, sollte der Pulsmesser aber Anlass genug geben, das Training abzubrechen. Die Pulsuhr sollte als Messgerät nur beim Ausdauertraining oder im Gesundheitssport die Belastungsintensität vorgeben.
- …seine Leistungsfähigkeit am Besten schon einmal getestet haben, z.B. in einem kurzen Rennen oder Test, damit in den nachfolgend vorgestellten Intervall-Traininigemethoden, die richtige Intensität gewählt werden kann. Ein 5000-Meter-Test zeigt in der folgenden Tabelle recht genau die abgeleiteten Zeiten über andere Distanzen.
- …ein festes Trainingsprogramm ausgewählt haben, zum Beispiel 6 mal 1000 Meter. Das ist wichtig für Konzentration und Motivation.
Dann kann es losgehen. Bitte noch eventuellen Wind oder leichtes Gefälle berücksichtigen. Auf Hin- und Zurückstrecken kann bei stärkerem Wind (bzw. Gefälle) nur jeweils jede zweite Tempoeinheit mit der anderen verglichen werden. Nachfolgend werden Trainingsmethoden vorgestellt, die je nach Trainingsziel oder auch nach Belieben (ohne konkretres Ziel), ausgewählt werden können.
a) Sehr kurze Intervalle
• 8 x 600 m im 5000-m-Tempo (siehe Tabelle)
• Pause (aktiv mit leichter Bewegung) 2:00 Minuten
• Bevorzugen zum Verbessern der Bestzeiten über 5 bis 15 km oder für kürzere Biathlons
b) Kurze Intervalle
• 6 x 1000 m im 6000-m-Tempo (siehe Tabelle)
• Pause (aktiv mit leichter Bewegung) 2:30 Minuten
• Bevorzugen zum Verbessern der Bestzeiten über 10 bis 25 km oder für längere Biathlons
c) Mittellange Intervalle
• 4 x 1500 m im 7500-m-Tempo (siehe Tabelle)
• Pause (aktiv mit leichter Bewegung) 3:00 Minuten
• Bevorzugen zum Verbessern der Bestzeiten über 15 bis 42 km
d) Lange Intervalle
• 3 x 2500 m im 12- bis 15-km-Tempo (siehe Tabelle)
• Pause (aktiv mit leichter Bewegung) 3:00 Minuten
• Bevorzugen zum Verbessern der Bestzeiten über 25 bis 60 km
Am Tag nach dem Tempotraining kann oft problemlos trainiert werden. Dann aber bevorzugt ein langsames Ausdauertraining über nicht zu lange Distanz oder man nimmt sich einen verdienten Trainingsruhetag.
Viel Spaß und Erfolg beim Training!

Jetzt einmal ganz ehrlich, wer möchte nicht ein ganz klein wenig schneller werden? Eigentlich doch fast jeder. Wie wird man aber schneller?
Die naheliegendste Methode, einfach schneller zu fahren, mag bis zu einem gewissen Grad funktionieren. Doch es gibt wirksamere Trainingsmethoden.
Verblüffend ist manchmal mit welcher scheinbaren Leichtigkeit und Selbstverständlichkeit einige Könner des Nordic-Skating Sports ein hohes Tempo fahren und auch durchhalten können. Eine gewisse Leichtigkeit muss natürlich dabei sein (wenn man auch die Anstrengung oft nicht sieht) und dies erfordert eine gute fahrtechnische Ausbildung auf den Skates und natürlich einen gewissen Trainingszustand. Cross-Skating, Skiken und Nordic Cross sind relativ technische Sportarten, fast die Hälfte der entfalteten Leistung dürfte einer ökonomischen Technik zuzuschreiben zu sein. Daher sollte auch während einer intensiveren Trainingsphase das Techniktraining nicht vergessen werden und immer einen Platz im Trainingsplan behalten.
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Veröffentlicht am 03. November 2010
Nordic Inline Skating wird scheinbar langsam immer mehr vom Nordic Cross-Skating abgelöst. Ist dieser Sport damit schon wieder „out“? Nicht wirklich, denn immer noch sind recht viele Freizeitsportler auf Nordic Inline Skates unterwegs und man kann auch nicht behauten, dass es weniger werden. Warum ist das so, wenn doch Nordic Cross-Skates wie Skikes oder Powerslide Nordic Skates angeblich besser sein sollen? Von den Vorteilen jener geländetaugliche Skates einmal abgesehen, bieten die älteren Nordic Inliner jedoch auch zwei wesentliche Eigenschaften, die für sie sprechen können.
Sie sind für viele Sportler verfügbar, da nicht wenige früher Inliner gefahren sind und es ist ein kleiner Schritt vorhandene Inline Skates einfach als Nordic Inliner weiter zu benutzen. Außerdem empfinden es viele als Vorteil, dass Nordic Inliner leichter rollen. Man kann auch spezielle Gummirollen für Nordic Inline Skating nachrüsten, damit die Nordic Inline Skates bei Nässe weniger rutschen. Jedoch rollen sie mit diesen Spezialrollen dann auch wieder etwas schwerer. Wer also noch Inliner besitzt und nur in den Nordic Skating Sport hineinschnuppern möchte oder nur sehr selten fährt, kann seine Inliner Skates kurzerhand zu Nordic Inlinern erklären.
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Veröffentlicht am 16. September 2010
Lange hat es gedauert bis das neues Trainingssystem für Modernen Biathlon den jetzigen technischen Standard erreicht hat.Mobi One ist der Name, Anfang 2011 die Markteinführung geplant, knapp 800 € der vorgesehene Preis für dieses komplette Trainingsset.
Zur Ladenerweiterung des X-Skating-Shops wurde das System bereits am 14. August vom Erfinder, Mirko Fuchs, persönlich der Öffentlichkeit vorgestellt. Jetzt wurde es von uns einem Praxistest unterzogen, mit dem Resultat, dass wir vom Funktionsumfang und der Ergonomie des Systems regelrecht begeistert sind. Zunächst ein Punkt, der den Endverbraucher interessiert: der Preis. Mit 800 € bewegt sich MoBi-One innerhalb des Preisgefüges der Konkurrenz-Biathlon-Laseranlagen von Röhm und Anschütz. MoBi-One bietet jedoch etliche sinnvolle und pfiffige Lösungen an, die nicht an Lasersportanlagen der beiden Konkurrenten zu finden sind. Elektroniker, Sporttherapeut und Cross-Skater Mirko Fuchs, hat die Anlage gemeinsam mit Elektroingenieur Joachim Reinhard rein auf die Anforderungen des Modernen Biathlons hin konstruiert. Die Entwicklung begann vor zweieinhalb Jahren und ging mit den ersten Prototypen nach einem Jahr weiter. Damit waren die beiden Erfinder jedoch noch nicht zufrieden. Über weitere Prototypen wurden Ergonomie und Programmelektronik den praktischen Gegebenheiten immer mehr angepasst und das Resultat kann sich nun sehen lassen. Doch auch wir haben bisher nur zwei Vorserienmodelle getestet, weitere Verbesserungen werden in den nächsten Wochen in die Serie einfließen.
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Veröffentlicht am 22. Juli 2010
So unscheinbar wie er lange Zeit durch die Lande gerollt ist, so unscheinbar ist auch sein Verwandter. Die letzte Generation der Road Star Reifen bekommt jetzt einen optischen Zwillingsbruder, der Blackarmada heißt.
Schon 2005 war das Skike Modell V05 erfolgreich mit dem Road Star ausgestattet. Gerade weil er zuverlässig war, wurde nicht viel über ihn geredet oder spekuliert. Neben dem Skike V05 rollten auch viele Cross-Skiroller und andere 6-Zoll Cross-Skates, wie der Powerslide Nordic Trainer auf diesem Reifen.
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