Das Fahrverhalten von Skikes auf unterschiedlichen Untergründen 29. May 2007

Soeben wurde in der Rubrik Wo kann man skiken eine Übersicht hinzugefügt, aus der ersichtlich ist auf welchem Untergrund bzw. welchen Bodenbelägen man gut oder eben nicht so gut skiken kann.

Unser Cross-Skating-Experte Frank Röder hat dabei auch die Unterschiede zwischen Metallspitzen und Gummifüßen bzw. Gummispitzen berücksichtigt.Es handelt sich natürlich um einen subjektiven Eindruck, der sich allerdings auf mehreren Jahren Cross-Skating Erfahrung gründet.

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Der große Nordic-Rollsportgeräte-Vergleich 23. May 2007

Sachenbacher Trainiert auf SkikeDie Nordic - Rollsportarten im Vergleich

Seit kurzem kommen verschiedene “Nordic-Sportarten” häufiger ins Gespräch, die teilweise gar nicht so genannt werden. Mit Nordic Walking haben sie nur die Verwendung von Stöcken gemeinsam.

Wir vergleichen hier:

  • Skiken (Skike)
  • Rollski
  • Nordic Blading (Inlineskates und Stöcken auch Nordic-Cross-Inline genannt).
  • diverse weitere Cross Skating Modelle

Die Bewegung fassen wir allgemein als Nordic-Skating zusammen. Der nachfolgende Text geht zunächst auf eine Beschreibung des Nordic Skatings und seinen Vorteilen ein. Weiter unten wird auf die Unterschiede der diversen Sportgeräte (Skike, Rollski, Nordic Blading und Cross Skating Modelle) eingegangen.

Allgemeines zu Rollski, Skike und Nordic Blading und Cross Skates

Der Bewegungsrhythmus, bestehend aus Skatingschritt und Doppelstockschub, ist für kurze Zeit gewöhnungsbedürftig. Anfänger setzen die Stöcke oft unfreiwillig vor den Vorderrollen auf, rollen dann dagegen und kommen ins Stolpern (besonders bei den kurzen Inlinern). Ein langer Radstand, wie er bei Rollskiern, Skike und längeren Cross-Skates üblich ist, verringert dieses Sturzrisiko ganz erheblich.

Beim Fahren in der Gruppe sind Brillen als Augenschutz wichtig, damit gelegentlich zu weite Stockbewegungen nicht “ins Auge” gehen. Fußgängern und parkenden Autos ist aus dem gleichen Grund erhöhte Aufmerksamkeit zu widmen.

Auch für vorsichtige oder ältere Menschen sind diese Trendsportarten sehr gut geeignet. Sie sind leicht zu erlernen und bei der Abwägung des Unfallrisikos kann man, je nach Vorliebe, innerhalb der Nordic-Rollsportarten auswählen. Die erreichbaren Dauergeschwindigkeiten liegen in der Ebene zwischen 11 und 26 km/h, je nach Sportgerät (Cross zwischen 8 und 16 km/h).

Bremsen ist wichtig und bei den Skates ohne eingebaute Bremsen das Üben der Bremstechniken vor der ersten größeren Tour, unverzichtbar. Ein bis zwei Stunden muss man dafür rechnen und dabei lieber einen kleineren Sturz auf dem Parkplatz riskieren als im Ernstfall seine Gesundheit riskieren. Bis die Bremstechnik wirklich sitzt, benötigt man aber viele Monate Übung. Eine Ausnahme sind die Skates mit eingebauten Bremsen.

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Skiken im Schnee - Videoclip 8. May 2007

Einige Skike-Fans werden diesen Clip bereits kennen. Trotzdem möchten wir Euch den Skiker im Schnee nicht vorenthalten. Wir haben das Video bei Youtube entdeckt. Ein gutes Beispiel dafür dass Skikes im wahrsten Sinne des Wortes “Off-Road” sind.

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Half-Wasa-Lauf im Nordic-Skating in Groß-Gerau am 21. Juni 2007 3. May 2007

skiking_02_cr.jpgHalf-Wasa im Nordic-Skating (CROSS) in Groß-Gerau (21. Juni 2007) Sommersonnenwende auf nordische Art: 45 km (auch Teilstrecken) in flachem Gelände, auf schattigen Waldwegen

Im flachen Waldgebiet zwischen Groß-Gerau und Mörfelden findet man ideale Bedingungen zum Nordic-Skating, Skiken und Cross-Skaten. Anlässlich der Sommersonnenwende wird die lange Helligkeit dieses wirklich längsten Tages des Jahres für diese kostenlose Trainingsveranstaltung genutzt. Es werden vier Runden zu jeweils 11,3 km geskatet. Die Strecke hat einen Schwierigkeitsgrad von durchschnittlich 1,3 (= leicht bis mittelschwer) und ist für Skikes und andere Cross-Skates geeignet (nicht für Rollski mit Kunststoffrollen).

Auf etwa 2,5 km jeder Runde liegt der Schwierigkeitsgrad bei 1,5 bis 2,2 (sonst bei 0,5 bis 1,2). Pro Runde müssen nur etwa 30 Höhenmeter bewältigt werden. Die Herausforderung für die sportlich ambitionierten Teilnehmer werden die Streckenrekorde des Wasalaufes (volle Distanz!) sein. Die Rekorde liegen bei 4:20:28 (Frauen) und 3:38:57 (Männer). Allein das halbe Tempo am 21. Juni im Wald zu skaten, wäre schon eine passable sportliche Leistung.

Den Teilnehmern werden Streckenkarten zur Verfügung gestellt. Es können natürlich auch Teilstrecken absolviert werden. Begonnen wird an diesem Donnerstag um 17 Uhr, Zeitnahme ist freiwillig. Die Verpflegung ist Sache der Teilnehmer, kann aber nach jeder Runde auf dem Parkplatz aufgenommen werden. Es wird dringend empfohlen vorher im Training schon mindestens 30 km am Stück gefahren zu sein um die 45 km halbwegs locker zu überstehen.

Hier die Streckenansicht: http://www.gmap-pedometer.com/?r=706923

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Moderner Biathlon – eine neue Sportart auf Nordic Skates 3. May 2007

moderner biathlon auf skikesModerner Biathlon – eine neue Sportart

Nordic-Skating mit Skikes und Schießen mit einer Lichtwaffe sind die wesentlichen Kennzeichen der Sportart Moderner Biathlon (MoBi)

Die neue Sportart nutzt die Vorteile von Skikes und ermöglicht jedem die populäre Sportart Biathlon zu betreiben. Zu jeder Jahreszeit und an jedem Ort.

Auf dieser Seite wird die Jedermann-Sportart Moderner Biathlon vorgestellt.

Biathlon für Jedermann oder Jedermannbiathlon bekommen mit dem Modernen Biathlon eine noch leichter realisierbare Perspektive.

Vom Biathlon auf Langlaufskiern geht eine große Faszination aus. Dies kann man nicht zuletzt an den Besucherzahlen bei Weltcupveranstaltungen sehen. Leider kann man diesen klassischen Biathlon nur sehr schwer selbst betreiben, weil die Voraussetzungen nur an wenigen Orten in Deutschland zur Winterzeit erfüllt werden. Aus diesem Grund trainieren selbst professionelle Biathleten bereits seit Jahren im Sommer auf Langlaufskiern mit Rollen.

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Hinweise zu Stockspitzen bei Cross-Skating und Nordic Inline Skating 28. April 2007

MetallSpitzenHinweise und Tipps zu den Stockspitzen für Nordin Skating und Cross-Skating

Warnhinweis: Neue Hartmetallspitzen sind messerscharf! Achten Sie darauf bei der Montage und bei der späteren sportlichen Handhabung.

  1. Alte Spitze(n) vom Stock entfernen. Normalerweise kann man die Spitzen oder Schnellteller heiß entfernen, sie sind meistens mit Heißkleber verklebt und können in heißem Wasser oder durch erwärmen mit dem Fön erwärmt und dann abgezogen werden.
  2. Falls das Stockende beim vorherigen Gebrauch leicht beschädigt wurde, kann man versuchen eventuelle Kanten abzufeilen oder wegzuschmirgeln, damit die neue Stockspitze besser sitzt.
  3. Stockspitzen mit einem Innendurchmesser von beispielsweise 10 mm können auf Stockenden von ca. 9,5 bis 10,5 mm aufgezogen werden. Mit etwas mehr Kleber passen sie auch auf 9 mm Stöcke.
  4. Umgekehrt die Montage: Stockende des Langlaufstockes und neue Stockspitze erwärmen. Heißkleber dünn auf das Stockende auftragen und die Stockspitze aufstecken. Gegebenfalls nochmals erwärmen und vollständig aufschieben und ausrichten. Die Stockspitze sollte nach vorn in Fahrtrichtung zeigen (genauso wie die Krümmung des Stockgriffes).
  5. Hartmetallspitzen sollten bei Benutzung auf ausschließlich hartem Untergrund nach etwa 200 km nachgeschärft werden. Im Gelände halten die Spitzen oft länger als doppelt so lange. Rechnen Sie mit einer Haltbarkeit von ca. 800 bis 2000 km.
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Vergleichstest Skikes - Powerslide 20. April 2007

andere_powerslide_cross_trainer_sk-180.jpgSkikes müssen eines nicht: Sie müssen einen direkten Vergleich mit anderen, vergleichbaren Sportgeräten nicht fürchten.

Sicherlich ist ein Vergleich von Systemen immer eine subjektive Angelegenheit, aber die nachfolgende Gegenüberstellung versucht objektiv die Unterschiede zwischen Skike und Powerslide Nordic Trainer zu erläutern.

Derzeit beliefern Skike und Powerslide den Markt mit Cross-Skates. Beide Produkte haben Luftreifen, aber verfolgen unterschiedliche Konzepte. Daher stellt sich für manche Cross-Skating Interessierte die Frage, für welchen der beiden Skates entscheide ich mich? Da aber kaum jemand die Möglichkeit hat, die Eigenschaften beider Skates gegenüberzustellen, wollen wir das hiermit tun. Beide Hersteller versprechen Geländetauglichkeit, was ein erheblich erweitertes Einsatzgebiet gegenüber herkömmlichen Inline-Skates und Rollskiern bedeutet. Beim Inline-Day am 1. Oktober 2006 in Mainz haben wir und ein weiterer Tester mit erheblicher Inline-Rennerfahrung einen praktischen Vergleich angestellt.
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Skiken lernen - Umstellung von anderen Sportarten 15. April 2007

hg5m1657-250.jpgUmstellung von anderen Sportarten

Skiken ist eine ideale Vorbereitung auf die Winter Skisaison. Jemand, der normalerweise klassisch läuft und zukünftig auch skaten möchte ist liegt bei Skike genau richtig. Man kann sich monatelang vorbereiten und die Technik erlernen, bevor es in den Urlaub geht und hat schon ein gewisses Niveau erreicht.

Für routinierte Ski Langlauf Skater und Rollskifahrer sind Skikes fast keine Umstellung. Man ist begeistert vom Komfort und der Bodenhaftung der Skikes. Auch die absolut realistische Geschwindigkeit wird einen beeindrucken. Obwohl die Lauftechnik nicht exakt die Gleiche ist wie auf Skiern, ist sie so nah dran, daß ein sehr guter Trainingseffekt gegeben ist. Langläufer bestätigen: Der Skatingschritt (Schlittschuhschritt) ist auf Skikes etwas leichter, da der Kanteneinsatz entfällt, was gerade für Anfänger Skiken leichter wesentlich leichter macht als Langlaufen auf Skiern.

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Skike-Abfahrt im Schwarzwald 5. April 2007

Skike-Instructor Frank Röder aus Frankfurt demonstriert die Skiking-Technik bei leichtem bergabfahren. Aufgenommen in der Nähe vom Schluchsee im Schwarzwald:

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