Pressemitteilung der Firma Skike
Stellungnahme zum Skike-Unfall
Kein Skike-Stock an Unfall beteiligt
Skike Deutschland bedauert Skiker-Unfall
Schriesheim, 25. Mai 2009 – Am Samstagnachmittag, 23. Mai 2009 ist ein 52jähriger Skiker tödlich verunglückt. Dies berichtete die Polizeidirektion Tübingen am Sonntag, 24. Mai 2009 in einer aktuellen Meldung (1). Skike Sport Deutschland bedauert den tragischen Unfall sehr und spricht den Hinterbliebenen ihr tiefstes Mitgefühl aus.
Wie die Polizei Tübingen berichtete, ereignete sich der tragische Unfall am Samstagnachmittag gegen 18 Uhr. Der Verunglückte fuhr zusammen mit drei weiteren Skikern auf einem Gehweg. Die Sportler setzten dabei auch Stöcke zum Skiken ein. Der Verunglückte verlor das Gleichgewicht und stürzte. Dabei brach er einen Stock ab und fiel unglücklicherweise auf den abgebrochenen Stock. Der Schwerverletzte wurde sofort in eine Tübinger Klinik transportiert und ärztlich versorgt. In der Klinik erlag er seinen schweren Verletzungen.
Von dem tödlichen Unfall hat Skike Sport Deutschland mit großem Bedauern erfahren. Ein Fachmann des Unternehmens hat gemeinsam mit der Tübinger Polizei den Unfall rekonstruiert. Dabei wurde festgestellt, dass es sich nicht um Stöcke der Marke Skike handelte, sondern um Karbon-Stöcke eines anderen Herstellers. Solche Karbon-Stöcke werden in diversen Sportarten – wie Alpinski, Skilanglauf, Nordic Inline, Nordic Walking oder Trekking eingesetzt.
Laut dem Unternehmen Skike hat das Thema Sicherheit hohe Priorität. So ist es beispielsweise auch ein zentraler Bestandteil der Ausbildung zum Skike Trainer. Trotz, dass es sich bei dem tragischen Unfall nicht um Stöcke der Marke Skike handelte, will das Unternehmen die Sicherheit der Trendsportart weiter erhöhen.
(1) Original-Meldung der Polizeidirektion Tübingen:
Am Samstag, den 23.05.2009, kurz vor 18 Uhr kam es zu einem tragischen Unglücksfall in der Reutlinger Straße in Tübingen. Zu diesem Zeitpunkt fuhr ein 52jähriger Tübinger zusammen mit drei weiteren Inline-Skatern auf dem Gehweg parallel zur Reutlinger Straße in Tübingen. Die Inlineskater hatten zur Fortbewegung zusätzlich noch sogenannte Skike-Stöcke (ähnlich den Walkingstöcken) dabei. Auf Höhe der Einfahrt zum TOOM-Baumarkt verlor der 52jährige Tübinger das Gleichgewicht und stürzte zu Boden. Beim Sturz brach der Skike-Stock ab und ein Stück des Skike-Stockes drang in den Rücken des Mannes ein. Zur weiteren ärztlichen Versorgung wurde der Schwerverletzte sofort in eine Tübinger Klinik verbracht. Dort erlag er dann aufgrund seiner schweren Verletzung.
von melvin
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