Inlineskaten vs. skiken 2. April 2007
14 Millionen Menschen in Deutschland stehen mindestens ein Mal im Monat auf Inlineskates. Mit Skikes ist das zukünftig auch abseits geteerter Straßen möglich, dabei sorgen die speziellen Bremsen für aktive Sicherheit.
Mal ehrlich, wer hat sich als aktiver Inline-Skater nicht gewünscht mal außerhalb von geteerten Wegen seinem Hobby nachzugehen. Oft enden Radwege abrupt und ohne Vorwarnung in eine Schotterstraße. Nur wenige Regionen bieten ausreichende Infrastrukturen. So sind Inline-Skater oft gezwungen öffentliche Straßen zu benutzen. Das ist verkehrs- und sicherheitstechnisch höchst bedenklich.
Die Lösung nennt sich skike. Selbst wenn ein Radweg endet und ein kurzer Abschnitt auf festem Naturboden geskiked werden muss, ist das mit skikes kein Problem. Auf griffigen Waldwegen spürt man am deutlichsten die Vorteile gegenüber Roll-Skiern und Inline-Skates. Dort machen skikes richtig Spaß!
Zum Spaßfaktor kommt das Sicherheitsplus. Die Bremssicherheit. Ein speziell entwickeltes Bremssystem – betätigt durch die Unterschenkel - sorgt für aktive Sicherheit. Der lange Radstand macht einen Sturz beinahe unmöglich. Zudem rollen die Luftreifen erschütterungsarm und haben unglaubliche Haftung.
Die Lauftechnik des skiken gleicht dem Skilanglauf-Skating-Stil. Die Trendsportart ist sehr einfach und in jedem Alter zu erlernen. Sie nutzt den Skating-Bewegungsablauf durch bewussten Stockeinsatz. Durch kräftigen Einsatz der Arm- und der Oberkörpermuskulatur kann das Tempo erhöht und die Effektivität der Trainingseinheit gesteigert werden.
Der Name skike setzt sich zusammen aus dem Wort „skate“, in Anlehnung an die Skilanglauftechnik und dem Wort „bike“, stellvertretend für die sensationelle Bremstechnik und die Luftreifen.
Um skiken richtig zu erlernen empfehlen wir einen Einsteigerkurs über mindestens 1 ½ Stunden.









